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Was ist Dein Wertesystem? Bedürfnisse erkennen!


Bedürfnisse resultieren aus Deinem Wertesystem, das Du entwickelt hast oder dienen schlicht Deinem Überleben. Entdecke, was Dir persönlich am Wichtigsten ist.

Photo von Eli Defaria auf unsplash

Du kannst Dein Wertesystem und Deine Bedürnisse erforschen um herauszufinden, warum Du mit bestimmten Personen mehr Schwierigkeiten hast als mit anderen oder um in einer bestimmten Situation, etwas zur Sprache zu bringen. Erst damit kann sich etwas verändern (siehe Konflikte ansprechen und lösen oder auch Bedürfnisse).

Scrolle durch die Liste von ca. 120 Begriffen während Du an Dich oder die Person in einer konkreten Situation denkst.

Erstelle Deine persönliche Prioritätenliste. Notiere Dir die für Dich Wichtigsten und reduziere die Liste bis nur wenige übrig bleiben. Um einen Konflikt ansprechen zu können, reduziere die Liste auf den wichtigsten Wert, der von der anderen Person verletzt wurde. Dann ergänze eine kongrete Handlung, um die Du die Person bitten kannst.

  1. Abwechslung

  2. Aktivität

  3. Anerkennung

  4. Akzeptanz

  5. Aufrichtigkeit

  6. Austausch

  7. Authentisch sein

  8. Autonomie

  9. Aus Fehlern lernen können (Den Mut besitzen Fehler zu machen)

  10. Balance von

    1. Arbeit und Freizeit

    2. Geben und nehmen

    3. Sprechen und zuhören

  11. Aktiv sein und ausruhen etc

  12. Bewegung

  13. Bewusstheit

  14. Beständigkeit

  15. Bildung

  16. Disziplin

  17. Effektivität

  18. Ehrlichkeit

  19. Einfachheit

  20. Einfühlsamkeit

  21. Engagement

  22. Entspannung

  23. Entwicklung

  24. Erfolg

  25. Ernstgenommen werden

  26. Feiern

  27. Flexibilität

  28. Freiheit

  29. Freizeit

  30. Freude bereiten

  31. Freundlicher Umgang

  32. Freundschaft

  33. Frieden

  34. Gastfreundschaft

  35. Geborgenheit

  36. Gehört werden

  37. Gesehen werden

  38. Gelassenheit

  39. Genießen

  40. Gesundheit

  41. Gemeinschaftssinn

  42. Gleichwertigkeit

  43. Glückwunsch

  44. Großzügigkeit

  45. Harmonie

  46. Herausforderung

  47. Hilfsbereitschaft

  48. Humor

  49. Identität

  50. Initiative

  51. Innerer Friede

  52. Identität

  53. Inspiration

  54. Kultur

  55. Kompentenz

  56. Konfliktfähigkeit

  57. Kongruenz

  58. Kontakt

  59. Kommunikation

  60. Kraft

  61. Kreativität

  62. Lebensfreude

  63. Lebenserhalt

  64. Liebe

  65. Menschlichkeit

  66. Mitgefühl/Verständnis

  67. Mitgestalten

  68. Mut

  69. Nähe

  70. Natur

  71. Offenheit

  72. Optimismus

  73. Originalität

  74. Ordnung

  75. Partnerschaftlicher Umgang

  76. Privatsphäre

  77. Pünktlicheit

  78. Raum für persönlichen Ausdruck

  79. Respekt (das Benennen von Fakten und die Bitte um konkrete Handlungen ist hier wichtig)

  80. Ruhe

  81. Rücksichtnahme

  82. Schutz

  83. Selbstbestimmung

  84. Selbstrespekt

  85. Selbstverantwortung

  86. Selbstvertrauen

  87. Selbstverwirklichung

  88. Sexualität

  89. Sicherheit

  90. Sinnhaftigkeit

  91. Soziales Engagement

  92. Spiritualität

  93. Sport

  94. Stärke

  95. Struktur

  96. Tatkraft

  97. Tiefe

  98. Toleranz

  99. Unterstützung

  100. Verantwortlichkeit

  101. Verbundenheit

  102. Vergnügen

  103. Verständigung

  104. Verlässlichkeit

  105. Vielfalt

  106. Vertrauen

  107. Umweltschutz

  108. Umweltbewusstsein

  109. Vorwärtskommen

  110. Persönliches Wachstum

  111. Wahrgenommen werden

  112. Wärme

  113. Weitblick

  114. Wertschätzung

  115. Wirtschaftliche Sicherheit

  116. Wissen wo man dran ist

  117. Würde behalten

  118. Zeit sinnvoll nutzen

  119. Zeit effektiv nutzen

  120. Zentriertheit

  121. Zielstrebigkeit

  122. Zugehörigkeit

Die Liste hat nicht die Absicht vollständig zu sein, deckt jedoch bereits sehr viel ab. Sie ist angelehnt an Ingrid Holler’s Liste in Ihrem Buch „Trainingsbuch Gewaltfreie Kommunikation“

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