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Körper

Lange habe ich meinen Körper ignoriert und oberflächlich betrachtet. Er war da, sah ganz gut aus, machte mit mir moderaten Sport und „funktionierte“ eher unbeachtet. Bis er sich schmerzlich meldete und Aufmerksamkeit verlangte. Ein Hoch auf das Wunderwerk – es gibt unsagbar viele Stellschrauben und der Körper ist immer bereit Ungleichwichte auszugleichen (Dysbalancen). Die Frage ist immer, wie bekomme ich alles wieder in Balance und gebe Ihm alle Unterstützung über benötigte Nährstoffe.

Schmerzen sind Hinweise darauf, dass der Körper mich schützen will. Er besitzt das Gehirn als Schaltzentrale, und ein Nervensystem zur Signale weiterleitet ins Organsystem inklusive unsere Muskeln. Es gibt, ich nenne es einfach mal, Ausweichreaktionen. So wird länger verhintert, dass man ein Problem bemerkt. Toll, oder? Ich habe erste Signale einfach überhört und ihm nicht gegeben was er brauchte. Ander Teile meiner Muskulatur, Faszienstruktur haben m.E. Aufgaben übernommen, die durch verkümmerte andere Muskeln nicht mehr durchgeführt wurden (LWS). Schnell habe ich durch negative Erfahrungen mit Ärzten und zu viele Spezialisten bemerkt, dass ich selbst meinen Weg finden muss.

Becca Tabert on unsplash

Ob es die Beschäftigung mit dem Darm und dem Experiment Heilfasten war, der Beginn mit Yoga oder eine Ernährungsumstellung, die mir half 10 kg innerhalb eines Jahres gesund abzunehmen. Es gab eine wichtige Erkenntnis: Behandle Deinen Körper stets gut und aufmerksam. Gib Ihm so viel qualitativ hochwertiges Essen und Nährstoffe wie nötig, achte darauf was ihm wirklich gut tut, gib ihm Bewegung, fordere ihn ab und zu so richtig und vergiss nicht Ruhepausen zu machen, die er unbedingt für Anpassungsprozesse benötigt.

Dies entspricht auch dem Konzept von Ying und Yang, das ein zentraler Bestandteil des Feng Shui ist.

 

Ying und Yang sind Gegensätze, die zusammen ein ganzes Rundes ergeben. Ying steht für Aktivität, Yang für Passivität. Auf den Körper bezogen bedeutet dies, dass er für ein echtes Wohlbefinden aktive und passive Phasen braucht. Eine weitere Erkenntnis: Über den Körper kann man den Geist und die Seele erreichen.

Spüren mit allen Sinnen, Signale des Körpers wahrnehmen und beachten, achtsam meditieren. Man kann beim Laufen den Geist beobachten, ihn fliessen lassen oder ihn ins hier und jetzt zurückholen. Es gibt immer wieder so viel Neues zu entdecken.

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