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Angelika Schwartz

Angelika Schwartz

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8-same Weisheiten

Hätte mir das bloß jemand früher gesagt…

Photo Ray Grau

Folgende 8 Punkte waren und sind wichtige Erkenntnisse für mich:

  • Vertraue dem Prozess. Grundsätzlich bin ich ungeduldig,  z.B. wenn ich oder Andere langsamer sind als gedacht. Das Vertrauen darauf den Prozess einfach seinen Gang gehen zu lassen, macht mich gelassener. Ich bleibe offen und verurteile nicht.
  • Der Sinn des Lebens ist das Leben. Dieser Punkt half mir mehr im Hier und Jetzt zu sein – ich muss nicht immer ein Ziel verfolgen.
  • Treffe Entscheidungen bewusst. Ich übernehme dafür die Verantwortung, somit gibt es später nichts zu bereuen.
  • Gehe ins Tun wenn Dein Herz ja sagt. Am Ende bereue ich lediglich das, was ich nicht getan habe. Fehler und Niederlagen helfen mir zu lernen. Angstgefühle können Anzeichen dafür sein, dass ich gerade meine Komfortzone verlasse und das ist etwas sehr Gutes.
  • Menschen beobachten und bewerten. Sie bewerten das was ich tue, aber auch das was ich nicht tue. Ich vermeide, so gut es mir gelingt, dies persönlich zu nehmen, und versuche stattdessen daraus zu lernen.
  • Bitte um Hilfe – zeige Dich verletzlich. Es ist ein Zeichen der Stärke, braucht Mut und verbindet Menschen miteinander.
  • Love it, Change it or leave it. Ich habe immer eine Wahl. Es bringt nichts mich nur über Umstände aufzuregen. Ich nehme sie positiv an oder ändere sie. Ist dies in seltenen Fällen nicht möglich, finde ich mich damit ab.
  • Work smart not hard.
    • Verbinde Dich mit anderen. Es gibt immer Zeit für einen „Kaffee“ und guten Austausch. Ideen und Impulse kommen im Gespräch mit Anderen. Gleichzeitig werde ich für sie sichtbarer bzw. verfügbarer.
    • Höre zu und sei ganz beim Anderen, ohne sofort an Lösungswege zu denken. Wenn ich jemanden für etwas begeistern möchte, frage ich was für Ihn wichtig ist. So verstehe ich, warum meine Punkte relevant sein könnten.
    • Lebe und Arbeite. Ausdauerndes Tun ist etwas sehr Gutes, wenn es ausgewogen ist. „Call it a day“ – ich erlaube mir mit Dingen morgen weiterzumachen. Alles geht leichter von der Hand, wenn ich frisch und ausgeruht bin.

Meine Geschichte

Ich liebe das Reisen, ich liebe gute Geschichten, ich liebe Menschen und ich bin Optimist. Ich mag ungewöhnliche Menschen die nachdenken.  Mein Ziel ist neugierig zu bleiben, Freude an dem zu haben, was ich tue, stets Dinge weiter zu hinterfragen und zu „wachsen“.

Vieles in meinem Leben hat mit Menschen zu tun. Ich greife einige Erlebnisse heraus, um das Reisen im Außen zu beschreiben und was daraus entstehen kann.

Mit größeren Reisen fing ich erst spät an. Ich war 28 Jahre alt, hatte mich gerade von meinem Freund getrennt, als ein guter Freund den Vorschlag machte gemeinsam zu verreisen. Es ergaben sich Ereignisse und Begegnungen einfach so. Erst viel später wurde mir klar – ich vertraute dem Prozess. Ob es die Begegnung mit einer älteren Dame in San Francisco war, die uns plötzlich ansprach und den lauwarmen Bananenkuchen ans Herz legte, der Amerikaner mit Schaltwagen (!) der uns wieder zu unserem verloren geglaubten, irgendwo geparkten Auto fuhr oder der englische Golfclub-Besitzer an der Küste im stockdunklen „Nirgendwo“, der unsere letzte Übernachtungs-Rettung war. Es entpuppte sich als eine der luxuriösesten Übernachtungen zum absoluten Freundschaftspreis von 56 $.

Nach Abschluss meines betriebswirtschaftlichen Studiums startete ich 1989 meine Karriere im Management eines internationalen Konzerns der Konsumgüterindustrie, baute internationale Netzwerke auf, besuchte Kommunikationsseminare, traf augenscheinlich rationale Entscheidungen. In meiner internationalen Tätigkeit hatte ich dann wieder die Gelegenheit sehr viel zu Reisen. Ich durfte verschiedenste Personen und Kulturkreise kennenlernen. Für mich gewann der Mensch, seine Bedürfnisse und seine Reaktionen (wie und warum), immer mehr an Bedeutung. Nach 7 Jahren stellte ich fest, dass es an der Zeit war nach innen zu reisen. Ich startete mit einer 3-monatigen Auszeit und eine ganz neue Welt öffnete sich für mich.

Ein Feng Shui Buch, das erfrischend sachlich, für mich logisch aufgebaut war, hatte mich fasziniert. Ich beschloss mich auf dieses Thema einzulassen und mich genauer damit zu beschäftigen. Erst mit meiner Ausbildung zum zertifizierten Feng Shui Consultant wurde mir 2009 die Wirkungsweise wirklich klar. Erfrischend einfach – wenn man es verstanden und selbst erfahren hat. Ein Buch zu lesen hatte nicht ausgereicht. Ich startete erste Projekte und probierte es an mir selbst aus. Trotz dem oft gefürchteten „blinden Fleck“ hat es bei mir „funktioniert“.

Mein Weg ging weiter. Neben meinen beruflichen Herausforderungen habe ich vieles persönlich ausprobiert. Yoga, Systemische Aufstellungen, Meditation, Steinheilkunde, Emotionen ausdrücken,  meine Glaubensgrundsätze und Werte erkennen, Gehirnforschung, Trauma-Verarbeitung, konfiktbewältigende Kommunikation. Ich lerne, hinterfrage und bin gespannt darauf was mir noch begegnen wird. Siehe auch  Mein Weg